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(Fast) so wichtig wie die Arbeit: Die Pause

Ganz wichtig für einen gelungenen Arbeitstag? Die Pause. Die lässt sich zum Beispiel im Pausenraum des Altenzentrums St. Hildegard genießen.

 

 

Bei dem Haus in Berghofen begann alles mit einer Fortbildung für Aromatherapie. Diese stand unter dem Motto „Wie können sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner wohlfühlen“, doch übertrugen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Thema auch auf sich selbst: „Wie schaffen wir es, dass wir uns selbst auf der Arbeit noch wohler fühlen?“ Es bildeten sich Arbeitsgruppen und ein Projekt war schnell gefunden: Der Pausenraum, bis dahin eher praktisch gestaltet, sollte zur Wohlfühlzone werden – inklusive Massagesessel, Duftlampe, Teezeremonie und beruhigendem Wasserplätschern.

Auf die Idee folgte prompt die Umsetzung

Und da die Wege in unseren Häusern kurz sind, waren Einrichtungsleiterin Else Lüning und die verantwortliche Hauswirtschaftsleiterin Galina Kutscherenko nicht nur direkt begeistert von der Idee, sondern förderten auch die schnelle Umsetzung: Der technische Dienst des Hauses sorgte für neue Tapeten und einen frischen Anstrich, anschließend wurde das Mobiliar runderneuert. „Der Raum ist natürlich immer noch eher klein, aber er ist so geworden, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihn haben wollten“, sagt Galina Kutscherenko. Und so ist der Pausenraum inklusive Küchenzeile und Kaffeemaschine längst der Treffpunkt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geworden – zum Entspannen, Musik hören an der eigens eingerichteten Ladestation für Handys, Neuigkeiten austauschen und einfach gemütlich Beisammen sitzen sowie Essen und Trinken. Auch das zu einem speziellen Preis angebotene Frühstück für Mitarbeitende aus der Cafeteria nehmen viele dort gerne ein.

Pausenraum als zentraler Ort

„Der Pausenraum ist der zentrale Ort für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Natürlich werden hier auch alle wichtigen Infos ausgetauscht und besprochen“, sagt Else Lüning. So befindet sich auch das Schwarze Brett im Pausenraum, damit alle Informationen auch ankommen. Und dass der Pausenraum im Sommer zeitweise etwas leerer ist als in den kühlen Monaten liegt weniger an dem Raum selbst – als vielmehr an dem schönen großen Garten in St. Hildegard

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